Verkauf auf Rentenbasis

Wichtige Tipps für Sie im Überblick

Der Immobilienkauf auf Rentenbasis ist ein bisher relativ selten genutztes Erwerbskonzept. Sein Grundgedanke ist, dass der Käufer dem Verkäufer nicht einen festen Einmalkaufpreis zahlt, sondern eine monatliche Rente. Grundsätzlich gibt es dabei zwei Varianten: Die Vereinbarung einer Zeitrente für einen begrenzten Zeitraum oder die einer Leibrente für die gesamte Lebensdauer des Verkäufers.

Die Zeitrente ähnelt einem Ratenkauf. Der Käufer zahlt für einen festen Zeitraum einen bestimmten monatlichen Betrag an den Verkäufer. Der Kaufpreis wird somit in viele Einzelbeträge aufgeteilt. Die Leibrente ist gewissermaßen der „echte“ Immobilienkauf auf Rentenbasis. Für den Käufer ist sie ein Risikogeschäft: Er verspricht dem Verkäufer lebenslange Zahlungen, weiß aber nicht, wie lange dieser leben wird. Wird der Verkäufer sehr alt, wird die Immobilie sehr teuer. Verstirbt er früh, hat der Käufer Glück und erwirbt das Grundeigentum zu einem besonders günstigen Preis.

Für die Vereinbarung einer Leibrente gibt es Vertragsvarianten mit unterschiedlichem Risikograd. Viele Verträge sehen eine Anzahlung auf den Kaufpreis und die Verrentung des Restbetrages vor.

Eine beliebte Variante mit Risikobegrenzung ist ein Vertrag, bei dem der Erwerber sich nach 20 oder 25 Jahren mit einer Sonderzahlung aus dem Rentenvertrag lösen darf. Möglich sind auch Verträge mit zeitlich befristetem Wohnrecht des Verkäufers.

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